Cannabislagerung

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Wie lagert man Gras richtig?

Hier erhaltet ihr ein paar einfache Tipps für die richtige Cannabislagerung, die –bei Einhaltung – zu geringeren Qualitätsverlusten führen und den ein oder anderen Mythos aus der Welt schaffen.

Wer kennt es nicht? Mangels Alternativen hat jeder schonmal Gras in kleinen Plastiktüten oder in einem „luftdichten“ Ball aus Alufolie gelagert.Die zahlreichen Nachteile, die sich aus diesen Methoden der Cannabislagerung ergeben, sind aber weniger Leuten bekannt. Keine Angst, wir schaffen gerne Klarheit!

Warum keine kleinen Plastiktüten zur Cannabislagerung?

Die kleinen Tütchen erfüllen zwar ihren Zweck für den Transport, haben aber viele Schwachstellen. So haben sie zu viel Kontakt mit den Blüten und können über die statische Aufladung des Kunststoffs die Trichome (hier befindet sich ein Großteil des THC) von den Blüten anziehen und abreißen.

Die Folge: ein enormer Potenzverlust der Blüten. Zudem sind die kleinen Tütchen Licht- und Sauerstoffdurchlässig, was ebenfalls zu Qualitätseinbußen führt. Aber dazu später mehr.Cannabislagerung

Grundlegende Faktoren die bei der Cannabislagerung beachtet werden müssen sind:

  • Schutz vor UV Licht
  • Schutz vor Austrocknen
  • Schutz vor Sauerstoff
  • Schutz vor zu hohen Temperaturen
  • Schutz vor Temperaturschwankungen

Gras sollte lichtgeschützt gelagert werden! Auch wenn uns klar ist, dass jeder seine Kräuter von Zeit zu Zeit betrachten möchte, gilt: Licht aus. Ist das Gras zu viel UV-Licht ausgesetzt, wird der Zerfall von THC in weniger- oder nicht psychoaktive Stoffe gefördert. Ist das Gras zu viel Sauerstoff ausgesetzt wird der Oxidationsprozess des THC beschleunigt. Somit zerfällt das THC schneller und das Gras verliert einen Teil seiner psychoaktiven Wirkung.

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Ein unterschätzter Faktor: die Luftfeuchtigkeit

Die Luftfeuchtigkeit spielt bei der Lagerung von Cannabis eine wichtige Rolle. Nicht umsonst hat die internationale Standardisierungsorganisation ASTM im der Publikation D8197 einen internationalen Standard für die Lagerung von Cannabisblüten geschaffen.  Demnach haben Studien ergeben, dass die Trichome der Cannabisblüten bei einer Luftfeuchtigkeit von unter 55% abbrechen können. Dadurch verlieren die Blüten einen Teil ihrer Potenz und Qualität. Über 65% Luftfeuchtigkeit können die Blüten jedoch Schimmeln, sodass man Cannabisblüten optimalerweise in einem  klimatisiertem Raum, bei einer Luftfeuchtigkeit zwischen 55% und 65%, lagern sollte. Wer diese Möglichkeit nicht hat, kann auf die beliebten Humidipaks von Boveda zurückgreifen. Durch eine patentierte Technik sind diese in der Lage, die perfekte Luftfeuchtigkeit zu garantieren. Wir selbst haben mit Boveda sehr gute Erfahrungen gemacht und können sie mit bestem Gewissen weiterempfehlen. Daher haben wir uns besonders gefreut, euch die Humidipaks als Inhalt einer unserer Boxen vorzustellen.

Der nächste Faktor ist die Temperatur: Gras sollte bestenfalls unter 20°C gelagert werden.

Wird das Gras bei zu hohen Temperaturen gelagert, beschleunigt sich der Decarboxylierungsprozess der Cannabinoide und das hat – wie zuvor auch – die Umwandlung von THC in weniger psychoaktive Stoffe zur Folge. Zudem sollte Gras vor häufigen Temperaturschwankungen geschützt werden, um Schimmelbildung u.Ä. zu verhindern. Das klingt nach einer Wissenschaft? Das ist es auch, aber einen Großteil der Qualitätseinbußen kann man mit einfachen Mitteln eindämmen.

Und zwar mit diesen einfachen Schritten:

Zum ToGo- Transport sollte man keine Plastiktüten verwenden. Eine wesentlich bessere Alternative bietet unser VAQU (das wirkt jetzt wahrscheinlich wie ein plumper Versuch die VAQU‘s zu bewerben, aber wir haben uns nicht ohne Grund entschieden, sie in unserem Shop anzubieten):

Sie bestehen aus Kunststoff und sind dank des speziellen VAQU – Schließmechanismus luft- und geruchsdicht. Durch ihre Form haben sie deutlich weniger Kontakt und Reibung mit den Blüten. Somit ist die Gefahr die wertvollen Trichome zu verlieren wesentlich geringer.

Hinsichtlich der längeren Cannabislagerung ist der Klassiker das Einmachglas. Allerdings wird dir jeder – dem so ein Glas mal runtergefallen ist – von der Verwendung abraten. Fällt es nämlich zu Boden und zerspringt, ist sämtlicher Inhalt unbrauchbar und muss entsorgt werden. Als bruchsichere Alternative haben wir auch VAQU‘s in verschiedenen Größen im Shop.

Egal für welches luftdichte Behältnis man sich entscheidet, es sollte bestenfalls an einem lichtgeschützten Ort unterhalb der Hüfthöhe gelagert werden. Wie wir wissen steigt warme Luft nach oben. Somit sind am Boden die geringsten Temperaturen und auch die geringsten Temperaturschwankungen im Raum.

Selbstbeherrschung ist das Stichwort

Der Punkt der jedem wahrscheinlich am schwersten fallen wird:

Das häufige Öffnen des Behältnisses sollte vermieden werden, ansonsten kommt ständig neuer Sauerstoff an das Gras und der Oxidationsprozess wird beschleunigt. Also am besten nur öffnen, wenn es auch wirklich nötig wird.

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„Na wenn es unter 20°C lagern soll, warum packe ich es nicht gleich in den Kühlschrank?“

Zum Schluss wollen wir noch einen Mythos aus der Welt schaffen, der sich seit langem hartnäckig im Internet hält. Wie bereits geschrieben, begünstigen häufige Temperaturschwankungen die Schimmelbildung. Ein Kühlschrank wird täglich mehrmals geöffnet und ist ein Paradebeispiel für abrupte Temperaturschwankungen. Gepaart mit der hohen Feuchtigkeit, ist die Gefahr für einen Schimmelbefall sehr hoch.

Wer dann noch auf die Idee kommt, das Gras lediglich von einer kleinen Plastiktüte geschützt im Kühlschrank zu lagern, der sollte vorm Schließen der Kühlschranktür schonmal Abschied nehmen. Für alle, die dieses Dilemma  vermeiden wollen, gibt es den VAQU.  Hier geht’s zum Shop.

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